Unser Sport

Das Recurveschießen erfreut sich seit einigen Jahren steigender Popularität. Insbesondere in Korea, China und vielen anderen fernöstlichen Staaten sowie in Frankreich und Italien erfährt der Bogensport starken Zulauf. So verwundert es nicht, dass die Weltspitze vor allem von asiatischen Athleten angeführt wird. Der Recurvebogen ist der Bogen für das olympische Bogenschießen. Er ist eine Weiterentwicklung des traditionellen Reiterbogens mit Einflüssen des Langbogens und heute der am häufigsten geschossene Bogentyp. Den Namen hat der Recurvebogen von seinen Wurfarmenden, die nach vorne gebogen sind und in denen beim Spannen der Großteil der Energie des Bogens gespeichert wird. Dabei sind die Wurfarme des Bogens meist aus Schichten von Carbon- oder Glasfaser gefertigt. Aus dem frühzeitlichen einfachen Weidenstock, der mit Sehne gespannt ist, sind vergleichsweise hoch technisierte und physikalisch ausgeklügelte Sportgeräte entstanden. Anders als beim Blankbogen sind beim Recurvebogen Stabilisatoren, Zielhilfen (Visiere) und Auszugsmarkierungen (Klicker) erlaubt.

Die Herausforderung besteht darin, dass beim Zielvorgang nicht zwei Visierpunkte (Kimme und Korn) zur Deckung gebracht werden können. Der Erfolg des Treffens ist vielmehr ein Produkt der Körperbeherrschung, der Konzentrationsfähigkeit sowie der Gleichmäßigkeit und Wiederholbarkeit von Bewegungen. Neben Kraft und Ausdauer erfordert Bogenschießen ein hohes Maß an Konzentration.  Auf der folgenden Seite sehen sie die aktuellen Videos zur EM und WM – sehr beeindruckend: www.youtube.com/archerytv  – und zum Abschluss noch ein Link zum staunen:  Präzisionsschießen

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